Checken 3.0 mit Bing Maps

Bing Maps

Wer hat noch nie Google Maps benutzt um sich mal ein Bild von gewissen Örtlichkeiten zu machen und wer hätte gerne mal den Winkel geändert oder genauer hingeguckt? Das ist jetzt möglich – mit Bing Maps.

Bing ist der Google-Konkurrent von Microsoft und bietet neben den von Google bekannten Satellitenfotos auch die Vogelperspektive an. Damit kann man sich ein deutlich besseren Überblick über jedes Gelände verschaffen.

S-Bahn lädt zum Surfen ein

S-Bahn-Türen öffnen sich während der Fahrt

Schrecksekunde in der Berliner S-Bahn: Ein Fahrgast berichtet Tagesspiegel.de, wie sich die Zugtüren während der Fahrt öffnen. Die Bahn bestätigt den Vorfall – Wasser in der Kupplung verursachte einen Kurzschluss.

Weiterlesen …

Bombings freilegen

Es gibt definitiv zu viele Poster in Berlin. Weg damit.

ZDF Reporter – Sprayer und Scratcher in Berlin

Die ZDF Reporter unterwegs 2002 – Normen Zingler a.k.a. “Locke” hat einen Riecher für Sprayer, zwei Sprüher malen vor laufender Kamera im Scheinwerferlicht ein Bild im Görli und anschließend gibt es noch ein Interview. (via)

Kämpfen lernste auf der Straße

20-minütige Dokumentation “Kämpfen lernste auf der Straße” von 1991 über die alte Schule der Jugendkriminalität. Mit ein paar U-Bahnen, Bomberjacken und vielen Interviews – u.a. mit den 36 Boys, den Black Panthers und den 36 Ghetto Sisters. (via)

Bald wieder Freiheit an der Eastside

Bald sind die 1-Euro-Sheriffs weg und es herrscht wieder “Freiheit” an der Eastside Gallery:

Galerie ohne Graffiti-Detektiv

AB-Maßnahme für East Side Gallery läuft aus
von Karin Schmidl

Berlin – Sie ist eines der Highlights für Berlin-Touristen – die East Side Gallery entlang der Mühlenstraße in Friedrichshain. Die 1,3 Kilometer lange, einstige DDR-Hinterlandmauer, die 1990 von Künstlern aus aller Welt bunt bemalt worden war, präsentiert sich seit wenigen Wochen saniert und mit frisch aufgetragenen Bildern. Speziell ausgebildete Galerie-Guides in grünen Jacken sind zudem täglich von 8 bis 22 Uhr unterwegs, um Touristen und Schulklassen über die Mauer und die Mauerkünstler zu informieren. Die ABM-Kräfte, die vom Jobcenter Friedrichshain bezahlt werden, spüren außerdem noch Graffiti auf, die dann von einer Malerfirma sofort beseitigt werden.

Weiterlesen …