Taggen

Heute gibts hier mal kein Video, keine Fotos – heute müsst ihr selbst herhalten und hier alles volltaggen. Falls kein Platz mehr ist könnt ihr auch scrollen.

Krink App

Achtung, heißer Nerdshit: Krink hat eine iPhone/iPad App released mit der man siffige Taggs machen kann. Sieht ganz witzig aus, kostet allerdings auch was – $2,99.

Wenn ihr also auf Bewährung seid oder zu faul rauszugehen, ab in den AppStore!

Berlin 2000

Kurze Ansage aus dem Jahr 2000, erschienen in Hardcoreconnection 2. True 2 the Game.

Artistz Magazin 4.2

Nachdem es längst vergriffen war, ist das Artistz Magazin 4.2 jetzt online weiter kostenlos anzusehen. Das DEON Interview aus dem Heft findet ihr in etwas lesbarer Form auch hier auf BERLIN GRAFFITI.

What does being in a Crew actually mean

It’s amazing how in this online world we live in that Facebook has become a writers bench of sorts, loads of random people you never met before in your life suddenly want to become your friend, in the vain hope that somehow you may hook up with them in Guadalajara or Palermo and paint.

It’s also amazing how you get once legendary train crews from New York having pages where fans can access rare photos and crew shots from a time long gone by.

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ARTISTZ Magazin – Weihnachten 2010

Das kostenlose ARTISTZ Mag von Weihnachten 2010 gibt es jetzt kostenlos zum online durchblättern.

King Size

Schöne saftige Taggs sind das Thema von King Size, dem Buch was nun online gestellt wurde. Äußerst lohnenswert. (via)

ARTISTZ Mag 3 gratis angucken

Das ARTISTZ Magazin Nummero 3 wurde gerade freigegeben zum gratis durchblättern. Alle anderen gibts hier. Viel Spaß.

Streetart

Fuck Streetart. Die Vergangenheit von Streetart ist Writing.

Streetart respektiert Writing nicht sondern nutzt Writing als Hintergrund für Plakate etc. Streetart ist akzeptiert. Streetart ist neu.
Und Immer da zu finden wo es der Pöbel “voll okay” findet “das sich jemand kreativ austobt”.

Durch die figürlichen Motive fühlt sich der Pöbel angesprochen und findet es süß!
An Tags hat der Pöbel kein Interesse, will es gar nicht lesen können und wenn er doch mal etwas entziffern kann hat er nur einen Namen oder irgendeine Drei-Buchstaben-Kombination mit der er natürlich nichts anfangen kann.

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Molitor – Paris

Sleepycity hat einen Artikel über die Molitor Station in Paris geschrieben. Interessant