Berliner Graffiti Online-Magazin

Mai, 2008

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Seine Eltern nennen ihn Moritz. Er selbst nennt sich „Rink”. Er hat es sich aufs Handgelenk tätowieren lassen. Und es an Häuser, Brücken, Bahnhöfe gesprüht. „Ich hab mein Kürzel an mindestens 500 Stellen in Berlin hinterlassen” , sagt er, lässig an die (noch) weiße Wand eines Zehlendorfer Mehrfamilienhauses gelehnt. „,Rink’ kennt hier jeder!”

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20-jähriger Graffitisprayer durch Stromschlag schwer verletzt! Berlin (ots) – Am Nachmittag des 1. Mai 2008 hatten sich mehrere Personen dazu verabredet, Graffiti im Bereich …